SPÖ, soooo billig
26. Juni 2008 von Peter
Wie durchsichtig kann eine Strategie eigentlich noch werden?
Hast du Probleme im INNEREN suche dir einen AUSSENfeind.
26. Juni 2008 von Peter
Wie durchsichtig kann eine Strategie eigentlich noch werden?
Hast du Probleme im INNEREN suche dir einen AUSSENfeind.
21. Juni 2008 von Peter
Den Zugriffen zufolge bin ich nicht ganz alleine mit meinem Firefox 3 Upgrade Problem. Mir hat kein abschalten von Firewalls (ZoneAlarm) und ähnlichem geholfen. Wie denn auch wenn mir Windows im Weg steht.
Ich hab das System 3 Tage zurück gesetzt (vor FF3 install), dann konnte ich endlich irgendwie von IE 6 auf IE 7 upgraden und dann gab es auch den Menüpunkt “Launching applications and unsafe files” in den Internet Options. Den konnte ich dann manuell auf “prompt” stellen. Ein allgemeines lockern der Sicherheitsregeln ist immer noch nicht möglich. Ist das der Beginn der Terminator Apokalypse?
FF3 hat durchs zurückstellen natürlich nicht mehr funktioniert. Ist jetzt deinstalliert und ich surfe mit dem IE. Der stürzt aber ziemlich häufig ab. Mal schauen wann ich wieder dem Firefox vertraue. Ich wundere mich aber schon, dass ich scheinbar den IE 7 und ein damit einhergehendes Windows Update installiert haben muss (habe alle Updates installiert nur den IE 7 absichtlich nicht) um den Firefox ordentlich zum Laufen zu bringen. Pervertiert die Idee hinter offener Software. Und offensichtlich war das auch den Jungs und Mädels von Mozilla nicht bekannt. Die dürften auch alle brav updaten und den IE 7 oder 8 verwenden, sonst hätte ihnen das auffallen müssen.
Naja, für den Moment funktionierts aber über kurz oder lang werde ich wohl wieder ein Wochenende in eine Windows Neuinstallation investieren müssen.
Never change a running system!
Never be an early adopter!
19. Juni 2008 von Peter
Hat vielleicht noch jemand das Problem dass seit der Installation von Firefox 3 keine PDFs und generell Dateien nicht mehr runter geladen werden können?
Hat angeblich etwas mit der Sicherheitszonen Regel zu tun. Sagt zumindest der Firefox Downloadmanager: “Dieser Download wurde durch ihre Sicherheitszonen-Regel blockiert”. Versuche ich allerdings in den Internet Optionen die Internetzone vom Medium auf Low zu stellen (was helfen soll), werde ich von dem scheiß Windows XP bevormundet dass die empfohlene Einstellung Medium ist und ich nur Medium oder höher auswählen kann. Wie kann ich dass ändern? Wie kommt so etwas? Vor Firefox 3 hat alles bestens funktioniert.
Never change a running system!
Edit: Hier sagt man mir folgendes:
- Right-click the Internet Explorer icon on the desktop.
- Select Properties. The “Internet Properties” window will open.
- Select the Security tab.
- Select the Internet zone and click the button.
- Scroll down to the option, Launching applications and unsafe files (under “Miscellaneous”).
- Select Prompt (Recommended).
- Click the button.
Das dumme ist nur, bei mir gibt es den Punkt Launching applications and unsafe files nicht.
15. Juni 2008 von Peter
Von den beiden (Fortune, Bird) finden sich auf Youtube noch weitere sehr gute “Interviews” zu wirtschaftlichen und politischen Themen. Sehr sehenswert.
14. Juni 2008 von Peter
Peter Drucker zur immer noch dominanten Theorie des Unternehmens, dass es dem Unternehmen nur um einen maximalen return on investment geht:
Profit for a company is like oxygen for a person. If you don’t have enough of it, you’re out of the game. But if you think your life is about breathing, you’re really missing something.
Gefunden in einem Interview mit Peter Senge zu seinem neuen Buch “The Necessary Revolution: How Individuals and Organizations Are Working Together to Create a Sustainable World”.
13. Juni 2008 von Peter
Vor kurzem habe ich mir hier einige Gedanken zu den kräftig steigenden Preisen bei Lebensmitteln und Sprit gemacht. Während einige noch immer sinnlose Grabenkämpfe führen ob nun Spekulation für die Preisexplosion verantwortlich ist oder nicht, finden sich in der BusinessWeek der letzten Woche Fakten die für Spekulation aber gegen Manipulation sprechen.
In the past five years investment in index funds tied to commodities has grown from $13 billion to $260 billion. More than 630 energy hedge funds are placing bets, up from just 180 in 2004, according to Peter C. Fusaro, founder of the Energy Hedge Fund Center, a trading information Web site.
Futures contract traders on the IntercontinentalExchange (ICE) made bets on oil with a total paper value of $8 trillion in 2007, up from $1.7 trillion in 2005, according to U.S. Securities & Exchange Commission filings. Over the same period the volume of futures contracts traded on the New York Mercantile Exchange more than doubled, although dollar figures aren’t available. The over-the-counter market is even larger but difficult to measure.

Wer angesichts solcher Zahlen noch immer davon spricht, dass Spekulation nichts mit der Preissteigerung zu tun hat - sorry, aber wenn sich ein Marktsegement innerhalb von fünf Jahren verzwanzigfacht muss das auch Auswirkungen haben, vor allem wenn der Ölmarkt nach etwas anderen Spielregeln läuft.
In most markets, skyrocketing prices would result in increased supply and decreased demand. That would cause prices to ease. But the oil market isn’t working that way. Supply is essentially fixed in the short term because it takes years to find new fields and bring them online. Demand, meanwhile, is also essentially fixed, since there is no ready substitute for gasoline, diesel, and jet fuel. Flush with cash from investors of all stripes, traders observing these conditions have bid prices up and up.
Trotzdem werden die Verschwörungstheorien nicht abreissen, prognostizieren auch die Autoren:
It’s hard to calibrate the influence of speculation because most of the oil market is unregulated. That murkiness almost guarantees that conspiracy theories will continue to proliferate.
11. Juni 2008 von Peter
Wie derStandard berichtet belustigte heute dieses Flublatt die Öffi-Nutzer.
Unten steht: Diese Nutzungsbedingungen finde Sie unter www.heute.at/impressum
Fau Dichand findet dieses Flugblatt diffamierend gegenüber den MitarbeiterInnen der Zeitung die “natürlich voll und ganz” hinter dem Produkt stehen und will Anzeige erstatten. So eine besorgte Chefin hätten viele gerne.
Das Üble daran ist, dass sie meint einfach auf die Videoüberwachung der Wiener Linien zugreifen zu können um die Täter zu überführen. Die Wiener Linien werden die Aufzeichnungen aber nur der Polizei und keinen Privatpersonen oder Unternehmen aushändigen. Nach 48 Stunden werden sie gelöscht.
Trotzdem ist das Mindset der Frau Herausgeberin bedenklich: da gibts eh eine Videoüberwachung (ursprünglich um das subjektive Sicherheitsgefühl der Gäste zu stärken bzw im Fall von Vandalismus) und die werden wir jetzt einsehen. Vielleicht kann man das gleich mit einer Marktforschung verbinden und schauen wer das Blattl wirklich liest und wer aller nur drauf sitzt.
Naja, mit den Persönlichkeitsrechten nimmts der Moloch in Heiligenstadt ja auch sonst nicht so genau.
Super Aktion!!!
9. Juni 2008 von Peter
Wir kennen ja alle diese Intelligenztests die unter anderem abfragen: Auto verhält sich zu Benzin wie Pferd zu Hafer.
Ich habe dazu ein neues Paar: Jugendkultur verhält sich zu Psychoanalyse wie Teufel zu Weihwasser. Richtig oder falsch?
9. Juni 2008 von Peter
Österreich ist eine Demokratie. Hier werden Politiker mit minus 10 Prozent bei Wahlen abgestraft und trotzdem bleiben die Spitzenkandidaten fest im Sattel sitzen. Unabhängig davon was sie davor postuliert haben. Was für Schüssel gerade gut genug war, muss natürlich auch für kleine Parteimitglieder wie Landeshauptleute gut genug sein. Schön, dass die SPÖ hier nicht unangenehm überrascht sondern das Führungsteam die Schuld an der Niederlage eingesteht und nun gegenseitig innerlich gestärkt einfach weiter machen will.
Das ist die neue Transparenz. Warum soll man dem Wähler etwas vorgauckeln und Köpfe austauschen wenn die Politik dahinter eh die Gleiche bleibt? Scheiß auf den Wähler - einmal mehr die Botschaft der Politik an ihren eigentlichen Souverän. Das ist aktive Aufforderung gar nicht mehr zur Wahl zu gehen.
Auch in der Steiermark sind sich die beiden (noch) Großen sehr einig. Hier gibt man zwar mittlerweile zu die Hobbies eines der reichsten Österreicher (Mateschitz) mit mehreren Millionen (70 Mio und mehr) offen und verdeckt zu subventionieren - eine Überprüfung dessen was aus der Kohle wurde und wird will man aber auf jeden Fall verhindern. Die Begründung: man will den Investor nicht verunsichern. HAAAAALLLLOOOOOO!!! Liebe MitbürgerInnen, ab jetzt verstehen wir uns nicht mehr als dumbe SteuerzahlerInnen sondern als InvestorInnen. Vielleicht nehmen uns die PolitikerInnen dann ernst.
7. Juni 2008 von Peter
Fängt es nun auch bei uns an? Im Zielpunkt soeben hat die Kundin vor mir 6 Liter Milch gekauft, die Kundin hinter mir sogar 9 Liter und der Mann dahinter 2 Liter. Der einzige ohne Milch war ich. Was macht man mit so viel normaler Frischmilch? Einfrieren? Ist Milch der neue Thunfisch?